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Work & Travel Kanada

Kategorie: Tipps & Infos

Keine Angst vor Bären!

Wenn du im Begriff bist eine Kanada Reise zu machen und auch das Canadian Wildlife entdecken willst, wirst du dir bestimmt schon einmal Gedanken um Bären gemacht haben. Immer wieder trifft man im Internet oder in Reiseführern auf Tipps wie man sich bei Kontakt mit Bären verhalten soll. Doch wäre es nicht besser erst gar keinem Bären zu begegnen?

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Zunächst einmal musst du wissen, dass Bären scheue Tiere sind und den Menschen von Natur aus fürchten. Durch einfache Nahrungsquellen wie Mülltonnen etc. kommen aber immer häufiger Bären in die Nähe menschlicher Siedlungen. Der Hauptgrund dafür, dass du einem Bären begegnen könntest ist also Essbares. Deshalb unser erster Tipp:

Nimm auf Wanderungen in die Natur niemals Lebensmittel mit, die einen starken Geruch haben (dazu zählen auch Kosmetikprodukte). Lass auf Campingplätzen niemals Essensreste offen liegen oder behalte dieselben im Zelt. Aller Müll und alle Gegenstände, die mit Essen in Berührung waren (Geschirr) sollten im Auto verstaut oder weggeschmissen werden.

Wie schon gesagt sind Bären scheue Tiere. Sie werden dir in der freien Natur aus dem Weg gehen sofern sie dich wittern oder hören können. Im schlimmsten Fall kann dich ein Bär nicht wahrnehmen und fühlt sich bei direkter Konfrontation bedroht. Deshalb zur Regel Nummer zwei:

Gib auf Wanderungen immer genügend Geräusche von dir, sei es Reden, Singen oder auch eine spezielle Bärenglocke. Achte besonders an lauten Flüssen oder bei Gegenwind darauf, dass man dich noch ausreichend wahrnehmen kann.

Nach vielen Wanderungen in der unberührtesten Natur kann ich aus meiner Erfahrung sagen, dass wenn du diese zwei Grundregeln strikt beachtest, du höchstwahrscheinlich während deines gesamten Aufenthalts keine unangenehme Begegnung mit einem Bären haben wirst. Trotzdem trage ich auf Wanderungen stets ein Bärenspray an meinem Gürtel bei mir. Sicher ist sicher!

Wie du dich bei Kontakt mit einem Bären verhalten solltest, findest du in jedem Kanada Reiseführer oder auf diversen Webseiten. Wir empfehlen zu diesem Thema diese Website.

Auto kaufen oder mieten

Da Kanada wirklich sehr groß ist und man beim Work & Travel ja eigentlich das ganze Land bereisen möchte, stellt sich früher oder später die Frage ob man sich ein Auto kaufen oder mieten möchte.

Variante 1: Auto mieten

Wann lohnt es sich ein Auto zu mieten

Es gibt eine ganze Reihe von Argumenten die für einen Mietwagen anstelle eines eigenen Autos sprechen.

Für die meisten geplanten Roadtrips können wir nur zu einem Mietwagen raten.

In diesem Falle braucht man das Auto nur für einen relativ kurzen Zeitraum. Hier stellt sich zumindest für uns die Frage nicht ob wir ein Auto kaufen möchten. Grund dafür ist, dass man sich bei einem Mietwagen keine Sorge um Reparaturen  machen muss. Die Autos sind meistens sehr neu und wenn man Irgendwo liegen bleibt haben die Anbieter meist einen Abschleppdienst. Hat man nicht durch Unachtsamkeit für die Panne gesorgt, wird einem auch ohne Umstände ein neues Auto zur Verfügung gestellt.

Was es zu beachten gibt

In Kanada und den USA ist man bei den Autovermietern erst mit 25 Volljährig und so bezahlt man oft astronomische „Underage fees“, also einen Minderjährigkeitszuschlag.

Hier kann man sich prima bei den Anbietern ihrer Website informieren. Bei unsererm ersten Aufenthalt in Kanada entschieden wir uns für den Alamo. Hier gab es die günstigsten Angebote, allerdings war auch ein volljähriger Fahrer dabei sodass wir keine fees bezahlen mussten.

Seid ihr minderjährig, so können wir euch den Anbieter Sixt empfehlen. Diesen gibt es zudem auch in Deutschland.

Beachten solltet ihr auch dass ihr ein unbegrenztes Meilen Paket dabei habt, sonst werden euch die Meilen die ihr „zu viel“ gefahren seid sehr teuer berechnet.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass ihr vor der Reise die Bedingungen des Autovermieters durchlest. Verstoße die nachgewiesen werden können werden für euch immer sehr teuer.

Zudem solltet ihr vor der Reise euer Auto genauesten auf eventuelle Mängel untersuchen. Schließlich wollt ihr nach der Reise nicht für eine nicht verschuldete Delle zur Verantwortung gezogen werden. Hier gilt also, Fotos machen sowie Notizen mit Beschreibungen der Mängel.

Ihr solltet zudem bevor ihr mit dem Auto auf Tour geht alle Personen die hinter dem Steuer sitzen werden versichern. Ansonsten können Unfälle unangenehm teuer werden, egal ob euer Fahrer am Unfall  schuld war oder nicht.

Welches Auto ist das richtige

Das hängt natürlich am meisten von eurem Budget ab.

Ist diese sehr begrenzt, so schaut doch einfach dass ihr den keinsten und günstigsten Wagen bekommt der trotzdem euren Ansprüchen gerecht wird.

Sehr schön ist es natürlich bei einem Auto, wenn man die hinteren Sitze umklappen kann und somit im Heck des Autos schlafen kann.

Plant ihr eher zu campen, so ist es natürlich auch vollkommen ausreichend ein kleineres Auto zu mieten.

Da es in Kanada auch sehr entlegene Orte gibt, kann es durchaus sein, dass ihr um ein Offroad Fahrzeug nicht drum herum kommt.

Die Informationen über die meisten Straßen findet ihr natürlich im Netz. Reiseführer oder lokal Touristeninformationen können euch hier allerdings auch Auskunft über die Befahrbarkeit der Straßen geben.

Variante 2: Auto kaufen

Wann lohnt es sich ein Auto zu kaufen

Ein Auto ist eine Anschaffung für mehrere Monate. Man sollte somit sicher sein, dass man den Unterhalt für das Auto aufbringen kann. Es wäre außerdem ratsam zu kalkulieren, ob der Kauf schlussendlich billiger als das Mieten ist.

Für einen einzelnen Roadtrip muss man sich eigentlich nicht ein Auto kaufen. Das Risiko teure Reparaturen durchzuführen ist doch recht hoch, da man sich ja schließlich nicht immer für die neuesten Autos entscheiden kann.

Also plant ihr eine längere Reise, oder habt ihr bereits genug Geld erarbeitet um den Rest eueres Aufenthalts nicht mehr arbeiten zu müssen, so ist ein Kauf wohl die bessere Option.

Was es zu beachten gibt

Vor dem Kauf solltet ihr euch wirklich etwas im Internet erkundigen welche Fahrzeuge zuverlässig fahren und eine lange Lebensdauer haben. Hier solltet ihr allerdings trotzdem schauen, dass euer Auto so wenig wie möglich Kilometer hat. Desto mehr Kilometer ein Auto hat, desto warscheinlicher wird ein Motorschaden bzw. desto häufiger werde die anfallenden Reparaturen.

Im Internet findet ihr auch wichtige Tipps, auf welche Dinge ihr bei einem Auto bei einem Kauf achten sollt. Vielleicht dürft ihr das Auto ja Probe fahren und bekommt somit ein besseres Gefühl für das Auto.

In Deutschland könnt ihr auch einfach mal zu der Kfz Werkstatt eures Vertrauens gehen und nachfragen auf welche Details ihr am meisten Wert legen sollt und welche Dinge ihr vor der Bezahlung abchecken sollt. So seid ihr auf jeden Fall auf der sicheren Seite.

Für einen Kauf solltet ihr in etwa 3000$ oder mehr einplanen.

Welches Auto ist das richtige

Hier könne wir natürlich zu einem Kauf eines Minivans raten. Deren Vorteil ist vor allem der große Stauraum wenn die hintern Sitze umgeklappt sind. Hier kann man bequem auch mal zu dritt drin schlafen.

In die große Ladefläche kann man zudem richtig schön ein Gerüst hinein bauen auf dem man schläft und unter dem man sein Gepäck verstauen kann.

Für solche Unternehmungen braucht man allerdings das richtige Material und Werkzeug.

Der GMC Safari oder Savana eignen sich prima für solche Umbauten. Ob ihr im hinteren Teil Fenster haben wollt bleibt euch überlassen.

Als Alternative können wir euch auch noch den Dodge Caravan empfehlen. Von dieser Art gibt es wirklich ziemlich viele Autos zu verkaufen, in Vancouver wie auch im Rest von Kanada.

Da es hier so viele Angebote gibt, ist der Preis auch relativ gering, sodass man das ein oder andere „Schnäppchen“ machen kann.

Ein Pick Up ist natürlich auch eine Alternative. Vor allem kann man mit diesen Autos auch die entlegensten Gegenden von Kanada erkundigen ohne sich Sorgen um die Straßenzustände machen zu müssen. Leider ist diese Alternative teurer als die beiden anderen.

Packliste

Zunächst solltet ihr euch vom Gedanken frei machen, mit einem perfekt gepackten Koffer in die Ferne starten zu können. Viele Dinge werden einem erst dann einfallen wenn man sie wirklich braucht. Um diese Dinge zu minimieren möchten wir euch diese Packliste vorstellen, die auf unseren Erfahrungen vor Ort basiert.

Packliste PDF Download

Hier ein Vorschlag von uns an welche Sachen ihr beim Packen eures Backpacks denken solltet.

Optionale Gegenstände sind Kursiv markiert.

Um euch den Einkauf zu erleichtern haben wir einzelne Artikel mit denen wir gute Erfahrungen gemacht haben direkt verlinkt.

Kleidung

  • 2 lange Hosen
  • 1-2 kurze Hosen (kommt natürlich auch darauf an zu welcher Jahreszeit ihr startet)
  • 7 T-Shirts/ Tops, für Farmjobs auch gerne noch 2-3 alte Shirts, evt. Sport Shirts
  • 2 Pullover, sollten am besten dünn und warm sein denn Hoodies können wirklich viel Platz im Rucksack wegnehmen
  • Badebekleidung
  • Unterwäsche, ungefähr 10x
  • Socken, ungefähr 10x
  • Regenjacke
  • eine etwas wärmere Jacke, hier gibt es Daunenjacken* die sehr dünn aber trotzdem sehr warm sind. Es gibt zudem Daunenjacken mit extrem kleinem Packmaß
  • Mütze
  • Schal
  • Handschuhe
  • kurze Sporthose
  • Schlafbekleidung
  • 2 Handtücher, am besten aus Mikrofaser* denn diese Art von Handtüchern ist sehr dünn/ klein, kann aber trotzdem sehr viel Wasser aufnehmen

Schuhwerk

  • festes Schuhwerk für eine Wanderung/ Arbeit
  • Sneakers die man unter sämtliche Kleidung anziehen kann, sollten also am besten neutral gehalten werden
  • Flip Flops für manche Duschen und den Aufenthalt an Badeorten
  • Jogging Schuhe für Touren durch die Stadt

Ausrüstung

  • Geldbeutel mit kanadischen Dollars, Kreditkarte und Bankkarte
  • Sonnenbrille
  • Taschenmesser
  • Taschenlampe/ Kopflampe*
  • Dokumentenmappe
  • Bauchtasche* für Bargeld und Karten
  • Vorhängeschloss für die Schließfächer im Hostel
  • Waschmittel, Rei in der Tube
  • Stifte und kleiner Block
  • schön ist es immer einen eigenen Block für einen Reisebericht dabei zu haben
  • Seil, kann man für viele verschiedene Aufgaben einsetzen (Wäscheleine, Abspannleine…)
  • Schlafsack
  • Isomatte
  • kleines Wörterbuch, evt. als App
  • Reiseführer
  • Set aus Plastiktellern, sollte am besten mikrowellentauglich sein
  • Feuerzeug
  • Kabelbinder
  • Nähzeug
  • Plastikbeutel zum Einpacken von Lebensmittel
  • größerer Beutel für dreckige Wäsche
  • wasserdichter Beutel* für die wichtigsten elektronischen Geräte
  • Kompass
  • Fernglas

Manche Punkte sind vor allem dann relevant, wenn man auch plant auf Wandertouren zu gehen und sich viel Outdoor bewegt.

Elektronik

  • Handy
  • Kamera
  • Laptop
  • Action Cam*
  • Festplatte* mit genügend Speicherplatz um ein Jahr Fotos und Dokumente darauf zu speichern, also etwa 1 TB
  • Ladegeräte für alle elektronischen Geräte
  • Adapter* für die Steckdosen in Kanada
  • Kopfhörer

Kulturbeutel (am besten zum aufhängen)

  • Zahnbürste
  • Zahnpasta
  • Duschgel
  • Bürste/ Kamm
  • Rasierer + Rasierschaum
  • Deo-Spray
  • Parfüm
  • Creme
  • Labello
  • Sonnencreme
  • Haargummis
  • Haarspray/ Gel/ Wachs
  • Nagelklipse/ Nagelschere
  • Pinzette

Apotheke

  • Pflaster
  • Wundsalbe
  • Schmerzmittel
  • Desinfektionsspray
  • Salbe gegen Mückenstiche
  • individuell benötigte Medikamente
  • Antihistamine
  • Antibiotikum

Dokumente

  • Flugtickets
  • Reisepass, muss den gesamten Aufenthalt gültig sein
  • Nachweis der Krankenversicherung
  • Bestätigung des Visum
  • Zahlungsbestätigung vom Visum
  • Kreditkarte
  • Führerschein und internationaler Führerschein
  • Kontoauszug
  • Passbilder
  • polizeiliches Führungszeugnis mit beglaubigter Übersetzung
  • Impfpass, sofern ihr einen besitzt
  • ausgedruckten englischen Lebenslauf
  • Adressen der ersten Unterkunft
  • Notfallnummern
  • evt. könnt ihr euch auch von eurem Artz einen medizinischen Bescheid eurer Blutgruppe geben lassen

Von diesen Dokumenten solltet ihr auch eine digitale Version auf einem Speichermedium anfertigen. So habt ihr im Falle eines Diebstahl alle Dokumente noch einmal in digitaler Form und könnt Sie so problemlos noch einmal ausdrucken.

Selbstverständlich braucht ihr um all eurer Zeug mitzunehmen auch einen großen Koffer oder im Optimalfall einen Backpack mit etwa 80 Liter Volumen.

Hier gehts zum Download der Packliste: Packliste PDF Download

Reiseführer, Karten und Apps

Reiseführer

Mit einem Reiseführer kann man sich auch schon vor dem Abflug auf die Region der Ankunft vorbereiten. Die Fülle an verschiedenen Anbietern macht die Auswahl auf jeden Fall nicht leicht.

Wenig Sinn macht es, sich einen Reiseführer von nur einer Stadt zu kaufen, denn normalerweise macht man ja Work & Travel um das ganze Land oder zumindestens große Teile davon zu besichtigen.

Ein Überblick über das ganze Land ist hier von deutlichem Vorteil.

Zu empfehlen ist vor allem der Reiseführer von Lonely Planet* der eine sehr gute Übersicht über das ganze Land bietet. Positiv ist uns aufgefallen, dass das Buch nicht mit Bildern vollgestopft ist, sondern dass genauere Beschreibungen und  Erklärungen im Vordergrund stehen. So bringt Lonely Planet die wichtigsten Informationen über das ganze Land gut auf den Punkt. Für eine Reise durch ganz Kanada also bestens zu empfehlen.

Ist man sich bereits vor der Reise word-1391379_640
sicher, dass man sich z.B. nur im Westen oder Osten aufhalten möchte, so ist es dennoch nicht verkehrt ein Exemplar für die entsprechende Region zu erwerben. Für den Westen können wir so am besten den Reiseführer „Kanada der ganze Westen mit Alaska*“ vom Anbieter „Reise Know How“ empfehlen.

Für den Osten können wir vor allem zu dem Kauf des Reiseführers von Marco Polo* raten. Dieser hat uns vor allem wegen der hervorgehobenen Highlights die Reiseplanung sehr erleichtert.

Karten

Richtiges Kartenmaterial besorgt man sich am besten vor Ort.

Es ist unmöglich für jede Stadt die man sehen möchte das passende Kartenmaterial mitzunehmen.

In jeder Stadt werdet ihr Touristeninformationen mit ausreichend Kartenmaterial zu der entsprechenden Region finden. Zudem sind diese Karten häufig umsonst oder sehr günstig.

Hier könnt ihr euch auch mit genügend Prospekten über Attraktionen der Region eindecken.

Alternativ kann man sich natürlich auch Offline-Karten in der Form von Apps herunterladen, die den Vorteil haben, dass sie meist kostenlos sind und man Sie nach dem Verlassen der Stadt oder Region wieder löschen kann.

Dies ist womöglich die beste Möglichkeit, denn sie verbrauchen am wenigsten Platz und es gibt häufig eine gute Navigationsfunktion mit der man sich auch in den großen Städten Kanadas zielsicher bewegen kann – und das ohne Internetverbindung.

Apps

Zu empfehlende Apps sind:

  • Canada von Triposo
  • Canada -Country Guide- von tripwolf
  • Craiglist
  • Around Me

Canada von Triposo

Die erste App von Triposo bietet sehr gutes Kartenmaterial für ganz Kanada. So auch einen Stadtführer für die größten Städte und viele andere Reiseziele in ganz Kanada.

Die App zeigt auf einen Blick die bedeutendsten Sehenswürdigkeiten sowie die besten Restaurants in der Umgebung an. Die selbe Funktion gibt es auch für die beliebtesten Clubs und Bars.

Positiv dabei: alle Informationen sind kostenlos. Man muss sich also nicht extra investieren um den vollen Umfang der App zu nutzen.

Canada -Country Guide- von tripwolf

Die zweite App bietet zu den einzelnen Städten gutes Kartenmaterial und hilfreiche Informationen. Zudem gibt es hier passende Tagestouren mit denen sich die Städte wunderbar erkunden lassen. Dies ist allerdings nur für die Nutzer der Premium Funktion verfügbar. Die Informationen basieren auf den Reiseführern von Marco Polo.

Craiglist

ipad-632394_640Die App Craiglist ist in etwa mit Ebay
Kleinanzeigen vergleichbar. Hier findet man sämtliche Angebote für Autos, Jobs sowie Wohnungen. Es gibt also eigentlich nichts, was man hier nicht kaufen kann.

Vertreten sind die Inhalte  der kostenpflichtigen App auch im Internet. Hier kann man sich einen Eindruck verschaffen ob es lohnenswert ist diese App anzuschaffen.

Around Me

Die App Around Me ist unserer Meinung nach ein absolutes Muss.

Hier werden Banken, Bars, Tankstellen, Apotheken, Krankenhäuser, Geschäfte, Restaurants, Hotels, Kinos, Kaufhäuser, Taxen und Theater in deiner Umgebung angezeigt. Around Me zeigt eine komplette Liste der Geschäfte der von dir ausgewählten Kategorie in einem gewissen Umkreis an.

Auch eine Navigationsfunktion ist vorhanden die einen sicher zu dem gewünschten Ort führt – vorausgesetzt man verfügt über eine Internetverbindung.

Bankkonto eröffnen

Wenn man in Kanada arbeiten möchte ist es meist obligatorisch ein kanadisches Bankkonto zu besitzen. Aber nicht nur zum Empfangen des Gehalts, sondern auch zum Zahlen ist ein Account bei einem kanadischen Anbieter praktisch.

Die meisten kanadischen Banken bieten einen sogenannten Cheque Account für Personen an, die in den letzten 5 Jahren nach Kanada eingereist sind. Dieser ist vergleichbar mit einem deutschen Girokonto. Der große Vorteil ist, dass man gewöhnlicherweise im ersten Jahr keinerlei Kontoführungsgebühren zahlen muss. Zu seinem Cheque Account bekommt man eine Debit Card, die mit der deutschen Bankkarte vergleichbar ist.

Optional kann man eine Kreditkarte mit seinem Cheque Account verknüpfen.

Bekannte Banken, die dieses Angebot im Programm haben sind unter anderen:

Scotiabank

BMO

CIBC

All diese Banken haben über das ganze Land eine große Dichte an Bankfilialen, was ein wichtiges Kriterium bei der Auswahl der Bank ist. So kannst du bei Problemen jederzeit und überall zu einer Bankfiliale ( engl. = branch) gehen und überall kostenlos Geld abheben.

Bevor ihr zur Bank geht:

Denkt daran folgende Dokumente mit zur Kontoeröffnung zu nehmen. Ohne diese Unterlagen werdet ihr keinen Bankaccount eröffnen können:

Sozialversicherungsnummer (Social Insurance Number = SIN)

– Working Holiday Visum oder anderen Work Permit

– Reisepass

– Email-Adresse und (bestenfalls kanadische) Telefonnummer

-Adresse, auch wenn diese nur vorübergehend ist (z. B. vom Hostel)

Insgesamt können wir die CIBC empfehlen, bei der wir beide unseren Bankaccount eröffnet haben.

Diese Bank wirbt mit folgenden Vorteilen:

  • Cheque Account mit Advantage Debit Card
  • 12 Monate keine Kontoführungsgebühren
  • Kreditkarte mit 500 $ Monatslimit
  • bis 3000 $ können bei  Bedarf mit Genehmigung auf einmal mit der Kreditkarte gezahlt werden (beispielsweise beim Autokauf)
  • In CIBC Bankfilialen kann das gesamte Guthaben auf einmal abgehoben werden
  • An Bankautomaten (ATM) kann man bis zu 1000 $ täglich abheben
  • Überweisungen aus Deutschland werden mit 15 $ Gebühr bearbeitet

Nach nur 5 Minuten in der Bank hatten wir einen Termin mit einer freundlichen Bankberaterin, die uns jeden Schritt genau erklärte und auf alle Fragen antworten konnte. Nach etwa 20 Minuten waren unsere beiden Bankaccounts inklusive Onlinebanking eröffnet. Die Kreditkarten konnten wir etwa 7 Werktage später in der Filiale abholen. Davor wurden wir per E-Mail und Anruf informiert.

Wichtig: Bevor ihr das Land verlasst, müsst ihr unbedingt euren Bankaccount schließen. Anderenfalls läuft euer kostenloses Jahr aus und ihr fangt an Kontoführungsgebühren zu zahlen. Etwa eine Woche vor eurer Ausreise solltet ihr außerdem euer verbleibendes Geld auf eine deutsches Konto transferieren oder in Bar abheben.

Sozialversicherungsnummer

Wenn ihr vorhabt in Kanada zu arbeiten braucht ihr in jedem Fall eine Sozialversicherungsnummer. In Vancouver gibt es das Sinclair Center in der West Hasting Street in dem ihr dieses Dokumente beantragen könnt. Wenn ihr in Montréal startet müsst ihr in den Service Canada Centre und in Toronto könnt ihr die SIN hier beantragen.

In dem entsprechenden Büro legt man seine Arbeitserlaubnis und den Reisepass vor.

Bei dem darauffolgenden Gespräch mit dem zuständigen Sachbearbeiter muss man dieselben Dokumente bereithalten.

Zunächst wird man aufgefordert sich eine Einverständniserklärung auf Deutsch eine durchzulesen.

Im folgenden werden einem noch einige Fragen gestellt. Diese sind:

  • Vor und Nachname des Vaters
  • Vor-, Nach- und Geburtsname der Mutter
  • Vorhandensein eines Zwillingsbruders bzw. einer Zwillingsschwester
  • eventuelle Änderung des Nachnamens

Zum Schluss wird einem eine Sicherheitsfrage zugeteilt die bei weiteren Beantragungen bei denen man die Sozialversicherungsnummer braucht abgefragt werden kann. Die Antwort sollte man sich  also gut merken. Meist handelt es sich um den Geburtsnamen der Mutter.

Was ihr also immer für die Beantragung eurer Sozialversicherungsnummer braucht:

  • Reisepass
  • Arbeitserlaubnis in Form des Working Holiday Visum
  • sämtliche Namen eurer Eltern
  • falls vorhanden ehemaligen Namen von euch

Insgesamt dauert die Beantragung der Social Insurance Number etwa 15 Minuten – abgesehen von möglichen Wartezeiten.

Organisatorisches vor der Reise

Nachdem man die Bestätigung für das Working Holiday Visum bekommen hat, den Flug gebucht und sich somit einen Startpunkt herausgesucht hat, gibt es noch andere Dinge die man von zu Hause aus planen sollte.

Unterkunft

Egal zu welcher Zeit man ankommt, ein Ziel zu dem man sich begeben kann ist in jedem Fall ratsam.

Ob man sich für ein Hostel, Airbnb oder Homestay entscheidet hängt  schlussendlich mit den eigenen Anforderungen zusammen. Nur dass ihr für den Anfang sicher eine Unterkunft habt, ist unserer Meinung nach sehr wichtig.

Hostel

Diese Lösung ist mit Sicherheit die Beliebteste. Der finanzielle Aspekt ist hierbei entscheidend. Für schon etwa 30 Dollar bekommt man einen Platz in einem 4-Betten-Schlafsaal und ein bescheidenes Frühstück.

Ein weiterer Vorteil vom Hostel ist, dass man recht schnell Kontakt zu anderen Work & Travellern findet die sich möglicherweise bereits in der Stadt und Umgebung auskennen.

Oftmals gibt es in Hostels auch Gemeinschaftsschlafsäle in denen man sich schnell unter seinesgleichen befindet. Der Kontakt ist somit schnell hergestellt.

Ist man darauf angewiesen schnell Arbeit zu finden, so findet man in Hostels  häufig Blackboards mit Aushängen von kleinen Arbeitsmöglichkeiten bei denen man sein erstes Geld verdienen kann.

Außerdem gibt es in fast allen Hostels Prospekte der Stadt und Umgebung sodass man sich für Touren umfassend informieren kann.

Airbnb oder Homestay

Eine wirklich gute Alternative die man sich ruhig etwas genauer anschauen sollte.

Das Prinzip ist bei beiden Anbietern hierbei gleich.

Jeder kann sich als Host auf der Seite anmelden und eine beliebige Anzahl an Betten an Reisende vermieten. Dabei handelt es sich meist um einfache Zimmer. Ein Frühstück ist nur selten inklusive. Dafür darf man die Sanitäranlagen des Hosts nutzen. Darüber hinaus variiert das Paket das die Hosts anbieten. Ob er z.B. seine Küche zur Verfügung stellt liegt ganz bei ihm.

Da man direkt bei sogenannten „Locals“ übernachtet steht man im direktem Kontakt mit Menschen die sich in der Stadt bestens auskennen und die man bei Fragen bestens kontaktieren kann. So bekommt man schnell viele Geheimtipps, die in keinem Reiseführer zu finden sind.

Auch bei der ersten Jobsuche können die Locals sehr hilfreich sein. Schließlich arbeiten diese auch in der Stadt und Umgebung und haben somit direkten Kontakt zur Welt der Arbeit.

Arbeit

Um nicht direkt auf Arbeit im fremden Land angewiesen zu sein, ist es sehr ratsam in Deutschland schon etwas zu arbeiten bevor man sich auf seine lange Reise begibt.

Interessant sind hierbei vor allem größere Firmen bei denen man Schichtarbeiten kann. So z.B. in der INA, Bosch, ZF, Festo oder auch Siemens. Hier werden die besten Stundenlöhne bezahlt. Vorteil ist, dass für jede besondere Schicht wie an Feiertagen Zuschüssen zu dem Gehalt bekommt und man so schnell an nur einem Feiertag 300 Euro verdienen kann.

Aber egal wo man arbeitet, ein kleines finanzielles Polster ist einfach sehr schön wenn man in die Fremde geht.

Deutsches Bankkonto

Eine Frage die man sich meistens erst stellt wenn es schon zu spät ist.

Bei jeder Bezahlung und bei jedem Geldabheben im Ausland muss man eine gewisse Gebühr bezahlen. Aus diesem Grund ist es sehr wichtig, ein ausländisches Bankkonto anzulegen. Aber dazu mehr im entsprechenden Artikel.

Um sein deutsches Konto auch aus der Ferne noch verwalten zu können, ist es gut jemandem zu Hause eine Vollmacht für sein Konto zu erteilen. Hierzu eignen sich vor allem die eigenen Eltern.

Diese können somit über dieses Konto verfügen und in deinem Namen Geschäfte abschließen. So z.B. auch die Überweisung deines Geldes von dem deutschen auf dein kanadisches Konto. Die Vollmacht kann man oftmals nur in Deutschland abschließen, sodass man sich unbedingt vor Antritt der Reise mit diesem Thema befassen sollte.

Der Bevollmächtigte kann im Falle eines überzogenen Kontos direkt mit der Bank in Kontakt treten, was viel leichter und billiger ist als von Kanada mit einem Bankangestellten zu telefonieren.

Deutsche Kreditkarte

Ein wirkliches Muss.

Bedenke: in Kanada und in den USA wird fast nur noch mit der Kreditkarte bezahlt.  In vielen Hostels kann man nur mit Karte zahlen und auch die Anzahlung geschieht normalerweise per Karte. Für den Notfall du deshalb in jedem Fall eine Kreditkarte  mit etwa 500 Euro dabei haben. Dabei ist es egal ob es sich um eine MasterCard oder Visa handelt. Die Hauptsache ist, dass sie im Ausland funktioniert.

Ob man sich für eine Prepaid Kreditkart oder eine Kreditkart die mit dem eigenen Bankkonto verbunden ist entscheidet, bleibt jedem selbst überlassen. Man sollte nur sicherstellen, dass man sich ein Limit für die Bezahlvorgänge setzt. Andernfalls kann es schnell zu bösen Überraschungen kommen, die man keinem wünschen möchte. Dies ist vor allem im Falle einer gestohlenen Karte wirklich wichtig.

Passbilder

Es ist wirklich nicht schlecht ein paar aktuelle Passbilder parat zu haben. Man weiß nie bei welcher Beantragung man ein solches braucht. Außerdem ist es sehr viel leichter in Deutschland diese machen zu lassen, als in einem fremden Land.

Auch ist es nicht schlecht ein Digitales Passbild zu besitzen, welches man auf eine Bewerbung oder einen Lebenslauf setzten kann. Einfach beim Fotografen des Vertrauen nachfragen, er versteht sicher euer Anliegen und händigt euch ohne Probleme eine digitale Version aus.

Wichtige Dokumente sichern

Eine sehr zu empfehlende Absicherung ist das Einscannen aller wichtiger Unterlagen.

Einen kleinen USB Stick kann man mit Leichtigkeit überall hin mitnehmen und jeder hat heutzutage einen PC auf dem man die Inhalte anschauen und gegebenenfalls erneut ausdrucken kann. So geht man auf Nummer sicher und ist gegen Diebstahl und Verlust der Dokumente abgesichert.

Vorschläge für eine digitale Kopie:

• Ausweis

• Reisepass

• Bestätigung der Visa Bewilligung

• Kontoauszug

• Lebenslauf (am besten direkt auf Englisch)

• ein Muster für eine Bewerbung

• Bestätigung des Working Holiday Visum

• Bezahlbestätigung für das Visum

• Polizeiliches Führungszeugnis (am besten mit beglaubigter Übersetzung)

•Bestätigung der Auslandskrankenversicherung

•Internationaler Führerschein

Ist es geplant sich ein Auto in Kanada zuzulegen, so ist es ein Muss einen internationalen Führerschein zu beantragen. Ohne diesen darf man maximal 3 Monate das Auto fahren.

Vorteile: Work & Travel Kanada

Kanada ist ein eher untypisches Land für Work & Travel. Die meisten jungen Menschen zieht es in ihrem „gap year“ vor allem nach Australien und Neuseeland.

Dass es so viele Reisende nach Australien und Neuseeland verschlägt kommt unter anderem den Reisenden in Kanada zu Gute. Ein großer Wunsch vieler Reisenden ist es ja schließlich ihr Englisch zu verbessern. Doch wie uns immer wieder zu Ohren kommt, verbringt man in Australien und Neuseeland immer sehr viel Zeit mit Deutschen Travellern da diese Länder wirklich populär für das freie Jahr nach dem Abitur sind.

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In Kanada hingegen wird pro Jahr nur ein gewisses Kontingent an Visa vergeben, sodass eine gesunde Mischung der verschiedenen Nationalitäten entsteht.

Durch diese eingeschränkte Vergabe an Visa ist der Arbeitsmarkt in Kanada für die Besitzer des Working Holiday Visum nicht so knapp wie in Australien. So hört man immer wieder, dass es dort Probleme bei der Arbeitssuche gibt. Und wenn man knapp bei Kasse ist, kann eine lange Arbeitssuche zu einer richtigen Zitterpartie werden.

Auch die Landschaft von Kanada ist für unser Verständnis so vielfältig wie man seinesgleichen auf der Erde kaum finden kann. In Kanada trifft man auf unberührte Natur, großartige Berglandschaften mit azurblauen und klaren Bergseen, karge Steppen sowie auch die wunderschönen Städte Vancouver und Toronto die durch ihre Modernität an ihresgleichen in der Welt suchen.

die Vorteile im Überblick:

• Vielfältigkeit des Landes: Berge, Steppen, Meer, moderne Städte

• Mentalität der Menschen in Kanada

• Begrenzte Visa Anzahl, somit ist das Land nicht zu überfüllt

• Vorteile auf dem Arbeitsmarkt

• gute Voraussetzung um die Sprache zu verbessern

• das Vorkommen an lebensbedrohlichen/ giftigen Tieren ist nicht so hoch wie in Australien

• eine deutlich kürzere Anreise wie z. B. Australien, Neuseeland

Anreise

Bevor wir letztlich den Flug bei Condor gebucht haben, haben wir uns zu erst einmal Gedanken gemacht, welche verschiedenen Möglichkeiten es überhaupt gibt nach Kanada zu gelangen.

Da Kanada ja auf der anderen Seite des „großen Teichs“ liegt, fällt die Anreise mit dem Zug oder Auto raus. Die beste und beliebteste Möglichkeit ist natürlich das Fliegen. Doch wie sieht es eigentlich mit der Reise mit dem Schiff aus?

Damit ihr eine Vorstellung von den air-port-996517_640verschiedenen Möglichkeiten habt, versuchen wir hier die Anreise mit dem Flugzeug und dem Schiff vorzustellenund die aufkommenden Fragen so gut wie möglich zu beantworten.

Mit dem Flugzeug

Es gibt viele Fluggesellschaften die Direktflüge von Frankfurt nach Kanada anbieten. Deshalb gibt es viele verschiedene Angebote in allen Preiskategorien.

Wenn man den Flug selbst finanzieren muss, kommt es besonders auf eines an: der Flug soll möglichst günstig sein. Normalerweise kosten Flüge je nach Saison ungefähr 400 Euro.

Tipp:

Prüfe vor dem Buchen auf jeden Fall verschiedene Abflugtermine, denn zwischen den Tagen können die Preise recht stark schwanken. So ist ein Flug während der Woche meist deutlich günstiger als am Wochenende oder an Montagen. Zudem ist die Buchung über das Internet wirklich zu empfehlen, denn hier hat man die beste Übersicht und die besten Angebote im Vergleich.

Auch die Nutzung von verschiedenen Vergleichsportalen kann sehr hilfreich sein. Hier hat man einen direkten Überblick über die verschiedenen Preise der verschiedenen Fluggesellschaften.

Auf Opodo.de haben wir ständig nach den besten Flugangeboten nachgeschaut.

Zu empfehlende Fluggesellschaften:

•Condor (hier haben wir unseren Flug gebucht)

•Lufthansa

•Air Canada

Condor ist unter diesen Fluggesellschaften mit Abstand die günstigste. Flüge bei Lufthansa können doch recht teuer sein. Dafür hat man aber einen recht hohen Komfort. Gleiches trifft auch auf Air Canada zu.

Die Anreise an den Flughafen

Um eine pünktliche Anreise an den Flughafen zu gewährleisten haben wir doch lieber auf das Taxiunternehmen „Eltern“ zurückgegriffen.

Eine Anreise mit dem Zug wollten wir nicht riskieren, denn die Deutsche Bahn ist bekannt für ihre Verspätungen.

Die Alternative mit dem Bus gefiel uns da schon wesentlich besser. Flixbus hat wirklich sehr gute Angebote parat wie man recht kostengünstig nach Frankfurt oder den gewählten Flughafen kommt. Allerdings hat man auch bei der Busreise das Risiko der Verspätung durch Stau auf der Autobahn.

Eine gute Idee ist hingegen auch, eine Nacht in einem Hotel am Flughafen zu buchen um so sicherzustellen, dass man sicher zum Abflugzeitpunkt an Ort und Stelle ist. Flughafennahe Hotels bieten hier einen sehr guten Shuttle-Service, der die Reise zum Flughafen sehr angenehm gestaltet.

Mit dem Schiff

Anfangs dachten wir, es wäre eine sehr schöne Idee unser Work & Travel in Kanada mit einer gemächlichen Schiffsreise zu beginnen. Vor allem war unser Plan damit etwas Geld zu sparen. Doch wer damit rechnet ein richtiges Schnäppchen durch die lange Fahrtzeit zu machen hat sich gewaltig geirrt.

Die Seite „Langsamreisen“ bietet verschiedene Mitfahrtgelgenheiten auf Frachtschiffen an. Doch die Preise haben es wirklich in sich. Eine Fahrt von Valencia nach Vancouver kostet mindestens 3028 Euro. Dieser Preis und die Fahrtzeit von 32 Tagen haben den Gedanken doch sehr schnell wieder zu Nichte gemacht.

freightliner-385677_640Somit haben wir bis jetzt keinerlei Erfahrungen wie angenehm die Anreise per Schiff ist. Doch sicher ist, dass man während der Anreise eine tolle Zeit bei den Zwischenstopps in verschiedenen Ländern genießen kann.

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